Reisen in Afrika

Der Bwabwata-Nationalpark ist bekannt für seine großen Elefantenherden
Wer an Afrika denkt, denkt wahrscheinlich an wilde Tiere, endlose Savannen, Armut, Hitze und lästige Insekten. Aber Afrika ist viel mehr. Zum Beispiel freundliche, fröhliche Menschen und unglaublich charmante und neugierige Kinder. In Afrika entwickelt sich auch eine Industrie, fast überall verbessert sich der Lebensstandart.
Ich war inzwischen sechsmal in Afrika, in Ägypten, Botswana, Marokko, Namibia, Simbabwe, Südafrika, Tansania und habe auf dem bitterkalten Flughafen in Addis Abeba Silvester gefeiert. Afrikas Norden ist was für Backpacker, jedenfalls so lange man sich nicht in die Wüste verirrt. Südlich der Sahara schließt man sich besser einer Reisegruppe an oder mietet ein robustes Auto.

Wanderer auf der Düne 45 im Namib

Karnak-Tempel bei Luxor
Reisen ist in Afrika beschwerlicher als in Asien oder Europa. Aber das ändert sich. China baut überall an der Infrastruktur. Wirklich wild ist Afrika nur noch in den Nationalparks und selbst die sind gut gehegt. Und der Norden von Afrika ist nicht nur geografisch weit näher an Europa, als viele denken.
Dresden,
Holger Wirth